CPM-Terminplaner

Critical Path Method · Vorwärts-/Rückwärtsrechnung

Vorgänge

Jeder Vorgang erhält eine eineindeutige Vorgangsnummer. Vorgänger und Nachfolger werden über diese Nummern angegeben, mehrere durch Komma getrennt (z. B. 10, 20). Beide Felder sind synchronisiert: Trägst du bei Vorgang 30 den Nachfolger 40 ein, erscheint 30 automatisch als Vorgänger von 40 – und umgekehrt.

Nr. Bezeichnung Dauer (Tage) Vorgänger (Nr.) Nachfolger (Nr.)

Übersicht

Projektdauer
Kritischer Pfad

Ergebnistabelle

Nr.VorgangVorgängerNachfolger DauerFAZFEZSAZSEZPufferKritisch

Netzplan

Kritischer Vorgang Vorgang mit Puffer FAZ Dauer FEZ / Nr. Name / SAZ Puffer SEZ

Balkenplan

Ausführung (kritisch) Ausführung (unkritisch) Puffer

Risikoregister — Terminrisiken

Jedes Terminrisiko wird einem Vorgang zugeordnet und mit einer Eintretenswahrscheinlichkeit (%) sowie einer Terminauswirkung (Tage Verzug) bewertet. Ein Risiko tritt ein oder nicht ein – die Spalte Δ Projektende zeigt, um wie viele Tage sich das Projektende verschiebt, falls es eintritt (Puffer unkritischer Vorgänge fangen Verzug ggf. ab). Die Wahrscheinlichkeitsverteilung des Projektendes liefert die Monte-Carlo-Simulation unten.

Nr. Risikobeschreibung Vorgang Wahrsch. (%) Verzug (Tage)
Risikomatrix (Wahrscheinlichkeit × Verzug)
hoch mittel gering

Risikoauswertung

Basisdauer (ohne Risiken)
Worst Case (alle Risiken treten ein)
Nr.RisikoVorgang Wahrsch.Verzug Δ Projektende (falls Eintritt)Vorgang kritischEinstufung

Monte-Carlo-Terminrisikosimulation

In jedem Simulationslauf wird für jedes Risiko einzeln ausgewürfelt, ob es eintritt (Zufallszahl < Eintretenswahrscheinlichkeit). Eingetretene Verzüge werden auf die betroffenen Vorgänge addiert und der komplette Netzplan neu durchgerechnet. Das Ergebnis ist die Häufigkeitsverteilung der Projektdauer mit Quantilen (P50/P80/P95).